Release-Updates AMONDIS

Release-Updates

Mit den Release-Updates stehen stets zahlreiche Neuerungen und Optimierungen zur Verfügung, die die Arbeitsprozesse in Ihrer Einrichtung weiter erleichtern sowie neue Möglichkeiten schaffen. Anbei die nützlichsten Updates im Überblick.

AMONDIS macht Innovation greifbar.

Aktuelle AMONDIS Version: 09.06

Release-Updates 9.6

Mit der neuesten Version sind SQL-Server 2019 sowie Windows Server deutsch freigegeben.

  • Auswahl Leistungsstellen im Mailversand
    Neben den hinterlegten Mailadressen können über den AMONDIS internen Mailclient künftig Leistungsstellen ausgewählt werden. Diese sind im Auswahlfenster mit der Bezeichnung <Leistungsstelle> gekennzeichnet. Das ermöglicht eine Nachricht mit einem Klick an sämtliche Personen, die in einer Leistungsstelle hinterlegt sind und den Haken “Benachrichtigung” aktiviert haben, zu adressieren.
  • Rechtschreibprüfung
    Die Rechtschreibprüfung im AMONDIS Mail-Versand wird nun unabhängig von Microsoft Word mit einem in AMONDIS integrierten Tool durchgeführt.
  • Allgemeines | Passwortverschlüsselung GDPDU/GoBD
    Mit Version 9.5 muss beim GDPDU-Export zwingend ein Passwort eingegeben werden. Im Anschluss ist die exportierte Datei als ZIP komprimiert und durch das im Vorfeld definierte Passwort verschlüsselt.
  • Wirtschaftsjahre | Prüfung – Rechnungen im Umlauf
    Beim Schließen einer Buchungsperiode prüft AMONDIS standardmäßig, ob für jene Periode noch unverarbeitete Buchungen im Umlauf sind. Aufgrund einer neuen Abfrage an dieser Stelle, können die Buchungsdaten dieser Rechnungen automatisiert umgesetzt werden.
  • Mahnwesen | Bemerkungen auf Mahndruck
    Aufgrund einer neuen Kategorie besteht künftig die Möglichkeit, individuelle Texte an einzelnen Mahnpositionen zu formulieren.

    Achtung: Unter Umständen muss das bestehende Mahnformular angepasst werden, um jene Texte auf dem Ausdruck darzustellen.
  • Rechnungseingangsbuch | Positionsbezogene Belegverkettung
    In der Stapelbearbeitung ist es mit der neuen Version möglich, Bestellungen und Lieferscheine aus AMONDIS und dem Fremdsystem SAP positionsbezogen einer Rechnung zuzuordnen. Somit ist man bereits an der Stapelbearbeitung in der Lage, einzelne Positionen aus einer Bestellung oder Lieferschein mit einer Rechnung zu verketten. Dies erfolgt identisch zur Vorgängerbelegverkettung im Register „Referenzierung“. Mithilfe des Buttons „Deaktivieren“ können somit einzelne Positionen bei einer Bestellung als bereits erledigt zu markiert werden. Der Button „manuelle Position anlegen“ ermöglicht, eine weitere Position zu ergänzen. Je nach Programmeinstellung können somit  Darkbuchungen in AMONDIS getätigt werden.
  • Rechnungseingangsbuch | Dokumentenzuordnung zu bestehender Buchung
    Dokumente der Stapelbearbeitung können nun einer Buchung aus der Buchungsmaske oder wie gewohnt einem Prozess zugeordnet werden. Dies kann eine Verkürzung des Dokumentenuploads ermöglichen. Des Weiteren sind Nutzer künftig in der Lage, in der Stapelbearbeitung ein Dokument als Anhang zu markieren.
  • Zwischenablage | Multiauswahl von Dokumenten
    Mit der neuen Version können mehrere Dokumente in der Zwischenablage markiert und einer Rechnung zugeordnet werden.
  • Rechnungseingangsbuch | Erweiterung Systembaum
    Der Systembaum der Dokumentenanzeige ist künftig in Spalten gegliedert. Somit besteht die Möglichkeit Dokumente über einen Doppelklick zu sortieren oder den Spaltenfilter zu verwenden.
  • Rechnungseingangsbuch | Dokument an Stapelbearbeitung senden
    Mithilfe des neuen Buttons „Dokumente an Stapelbearbeitung senden“ können Dateien in die Stapelbearbeitung gestellt werden, wobei eine neue Prozessnummer vergeben wird. Voraussetzung für diese Funktion ist ein eigener Dokumentenimport, der entsprechend eingerichtet werden muss.
  • Web Aufgabenfreigabe | Darstellung von Belegtypen
    Hinsichtlich einer übersichtlichen Darstellung werden Belege innerhalb der Web-Freigabe künftig mithilfe von Symbolen gekennzeichnet (B=Bestellung, L=Lieferschein, R=Rechnung).

  • KT-Dialog | DRG-Stammdaten je Kostenträger
    Seit Version 9 können hausindividuell verhandelte DRG-Stammdaten im Stammdatenfenster „DRG-Codes“ gepflegt werden. Mit Version 9.5 können nun auch DRG-Daten je Kostenträger definiert werden.
  • KT-Dialog | Anzeige der Haupt FA bei neuen Fällen
    Innerhalb der §301 Dialoganzeige der KAIN-Nachrichten, wird die Fachabteilung (Spalte „Haupt-FA“) angezeigt – Auch für noch nicht im Kostenträger-Dialog angelegte Fälle. So kann bei neuen Fällen ebenso sofort nach der Fachabteilung gefiltert werden.
  • KT-Dialog | Toleranzbetrag Prüfung akt. RE-Betrag
    Grundsätzlich werden mit V9 alle offenen Fälle abgebildet, deren ursprünglicher Rechnungsbetrag nicht mit dem aktuellen Rechnungsbetrag übereinstimmt. Durch einen neuen Programmparameter kann mit dem Update 9.5 eine Toleranzgrenze definiert werden, um lediglich für die Einrichtung relevante Betragsabweichungen zu visualisieren.
  • KT-Dialog | Anzeige von Mails in Bemerkungen
    Zur besseren Übersicht lassen sich mithilfe eines neues Buttons sämtliche Mails im Kostenträger-Dialog ein- und ausblenden. Der Button muss bei jedem Start des KT-Dialogs einmalig betätigt werden, um die Mails auszublenden. Beim Fallwechsel bleibt die Einstellung beibehalten.
  • Spezialfalldialog | Ermittlung des Streitwerts
    Analog zum KT-Dialog kann im Modul Spezialfalldialog ebenfalls ein Streitwert am Fall ermittelt werden. Dieser wird mit Anlegen bzw. Überschreiben der gef. Kodierung erzeugt und spiegelt stets die Differenz zwischen ursprünglicher und gef. Kodierung wieder.
  • Spezialfalldialog | Automatisches Einlesen von Zusatzfeldern
    Diese Einstellung muss über das Stammdatenfenster „int. Prozessarten“ einmalig durchgeführt werden. Beim Start des Spezialfalldialogs werden die gewünschten Zusatzfelder dann automatisch als Spalten dargestellt und müssen nicht erst nach oben geladen werden.

Release-Updates 9.4

  • Allgemeines |Farbige Kennzeichnung der derzeitig ausgewählten Registerkarte
    Mit Version 9.4 ist das aktuell ausgewählte Auswertungsfenster stets farblich gekennzeichnet – Dies soll künftig eine bessere Handhabung sowie Übersicht gewährleisten.
  • Kontoauszug | Kopieren des Verwendungszwecks im Kontoauszug
    Es ist möglich den Verwendungszweck einzelner Kontoauszugspositionen innerhalb von AMONDIS zu markieren. Während Nutzer bisher immer den kompletten Text kopieren mussten, können diese ab sofort möglich einzelne Wörter/Sätze kennzeichnen und kopieren.
  • Automatischer Zahlungsverkehr | Hash-Prüfsumme zur Kontrolle von Clearing-Dokumenten
    Bei der Konzipierung einer SEPA-Zahlungsdatei wird künftig automatisch eine einzigartige Hash-Prüfsumme erzeugt. Diese errechnet sich aus dem Inhalt der Zahlungsdatei und kann mit dem entsprechenden Bank-Dokument, auf dem ebenfalls eine Hash-Prüfsumme zu finden ist, abgeglichen werden. So ist es möglich, Änderungen am Zahlungsdokument auf einen Blick zu identifizieren.
  • Digitales Rechnungseingangsbuch | Aufgabenübergreifende Kennzeichnung auffälliger Rechnungen
    Während der Nutzer bis Version 9.3 lediglich einzelne Arbeitsschritte markieren konnte, besteht nun die Möglichkeit, komplette Rechnungen bei Bedarf mithilfe eines Warndreiecks visuell zu kennzeichnen.
  • Digitales Rechnungseingangsbuch | Integrierte Steuerbuchung in Abhängigkeit der Kostenstelle
    Mittels eines neuen Programmparameters ist es möglich, den Vorsteuerabzug pro Kostenstelle für Buchungen zu steuern. So können User Bestellungen in AMONDIS mit einem Netto-Betrag erfassen, aber die später verketteten Rechnungen Brutto buchen.
  • Stammdaten | Dokumentenupload an Zusatzanschriften
    Es ist nun möglich auch an den Zusatzanschriften der Personenkonten Dokumente (z.B. Infos zur Bankverbindung) hochzuladen. So können beispielsweise IBAN-Freigaben von Zusatzanschriften getätigt werden.
  • Stammdaten | Definieren von datumsunabhängigen Skontobedingungen
    Nutzer sind ab sofort in der Lage individuelle Zahlungskonditionen zu konzipieren und somit beispielsweise Skontobedingungen anhand fester Tage bzw. Folgemonate pro Skontostufe zu deklarieren.
  • Mail | Entschlüssen von ZIP Dateien beim Mail-Import
    Während bis dato verschlüsselte PDF-Dateien via Mail-Import empfangen und bearbeiten werden konnten, ist es mit Version 9.4 möglich auch  ZIP Dateien zu entschlüsseln. Pro Lieferant kann der entsprechende Passwort-Schlüssel hinterlegt werden – Dieser greift automatisch bei jeder Stapelbearbeitung mit verschlüsselten ZIP Dateien.
  • Mail | Mailversand via EWS
    Um versendete Mails im Postausgang des Absenders (hinterlegte Mailadresse in AMONDIS) zu finden, können User E-Mails aus AMONDIS künftig via EWS versenden.
  •  Investitionsplan | Verwaltung der Positionsfreigabe-Rechte über Menüberechtigung
    Innerhalb der Menüberechtigung können User die Rechte zur Freigabe von Investitionsplanpositionen steuern und verwalten. Somit können  künftig „Erfassungs-„ und „Freigaberechte“ separat behandelt und zugeteilt werden.
  •  Beschaffung | Automatische Implementation von Mail-Adressen aus dem Beschaffungswesen
    Sofern hinterlegt, werden Mail-Adressen aus dem Beschaffungswesen nun automatisch beim manuellen Mailversand als Empfänger übernommen.
  • Neue Menüstruktur
    Während das Menü in Version 8 horizontal zu Beginn der Seite zu sehen ist, ist dieses nun mit der aktuellen Version senkrecht auf der linken Seite platziert – Für ein optimales Handling sind die Hauptpunkte aufgelistet und stets sichtbar. Der Nutzer kann die entsprechenden Unterpunkte mit einem Klick ausklappen.
  • Identifizierung von NUBs innerhalb Nexus
    Künftig können NUBs nicht mehr nur innerhalb der KI-Systeme medico, Orbis und ISH, sondern auch in Nexus identifiziert werden. Dafür muss im Stammdatenfenster KIS-Systeme ein NUB Tarifkatalog hinterlegt werden. So sind ab sofort alle Rechnungspositionen mit einer Tarifziffer, die mit „NUB%“ beginnt, als NUB im Fenster DRG-Ermittlung bei den Zusatzentgelten aufgeführt.
    VORSICHT: Aktiviert man diese Funktion, sind die NUBs in den künftig angelegten Kodierungen berücksichtigt, während sie in der ursprünglichen bzw. geforderten Kodierung nicht einkalkuliert sind. Nutzer müssen also darauf achten, ob plötzlich in der aktuellen Kodierung fälschlicherweise ein höherer ZE Betrag entsteht. Dann sollten sie die ursprünglichen und geforderten Kodierungen aktualisieren, damit keine vermeintlichen Gewinne entstehen.
  • Bei Bedarf keine Prüfung von Pflichtkodierungen
    Sofern an der Abrechnungsart festgelegt, wird künftig nicht mehr geprüft, ob die Pflichtkodierungen am Fall erstellt worden sind.
  • Konvertieren von Doc-Dateien in PFD-Formate
    Mithilfe des neuen Programmparameters „MAIL: Soll Doc-Datei in PDF konvertiert werden?“ ist es ab sofort möglich, Word-Dokumente vor dem Mailversand aus AMONDIS in PDF-Formate umzuwandeln. So ist sichergestellt, dass die entsprechenden Empfänger Dokumente nicht ohne Weiteres verändern können. Zudem dürfen diverse Häuser empfangene Word-Dateien aufgrund von Virengefahr nicht öffnen.
  • Anlegen von Bemerkungen
    Mit Aktualisierung der neuesten Version ist es möglich im Kostenträger-Dialog oder Aufgabenfenster Notizen zu erfassen. Mit der Kennzeichnung „Bestätigung“ ist die Funktion zu aktivieren. Sobald der Fall ausgewählt ist, öffnet sich die entsprechende Bemerkung.

Lernen Sie das umfangreiche Portfolio unserer AMONDIS Produktfamilie kennen und genießen Sie eine stetige Effizienzsteigerung auf Basis unserer regelmäßigen Release-Updates.

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