Release-Updates AMONDIS

Release-Updates

Mit den Release-Updates stehen stets zahlreiche Neuerungen und Optimierungen zur Verfügung, die die Arbeitsprozesse in Ihrer Einrichtung weiter erleichtern sowie neue Möglichkeiten schaffen. Anbei die nützlichsten Updates im Überblick.

AMONDIS macht Innovation greifbar.

Aktuelle AMONDIS Version: 09.07

Release-Updates 9.7

  • Mailversand mit ZIP-Anhänge
    Innerhalb des Dokumentenversands (via AMONDIS-interner Mailclient), kann der Anhang ab sofort gesammelt über einen gezippten Ordner versendet werden – Hierzu muss der Haken „Anhänge als ZIP-Datei senden?“ gesetzt werden. Es ist möglich den Anhang unverschlüsselt sowie verschlüsselt zu senden. Die Art der Komprimierung wird über den Programmparameter „zipfileextension“ definiert. Aktuell gibt es vier Optionen:

    • .zip
    • .7z
    • .gz
    • .tar

    Für  diese Funktion muss  keine  zusätzliche Software auf dem  AMODNIS-Server  installiert  sein.

  • Digitales Rechnungseingangsbuch | Berücksichtigung Aktivitäten im 4-Augenprinzip
    Mit Version 9.07 ist es möglich via Checkbox an der Aktivität zu definieren, ob diese im 4-Augenprinzip berücksichtigt werden soll.

    Grundsätzlich muss weiterhin das 4-Augenprinzip an der Prozessart aktiv sein.
    Nur Aktivitäten mit aktiviertem 4-Augenprinzip werden in der Freigabe geprüft.So ist künftig die Aktivierung des 4-Augenprinzips bei einer Prozessart möglich, obwohl eine Abteilung eine Rechnung mehrmals im Prozess freigibt. Dies ist bspw. der Fall, wenn die Finanzbuchhaltung im Vorfeld bereits eine Aufgabe für die „Vorkontierung“ freigibt und im Nachgang die rechnerische Freigabe.
  • Kassenbuch | Barcode
    Auf dem Kassenprotokoll/Kassenquittungen wird standardmäßig ein Barcode abgedruckt. Hiermit ist ab sofort möglich, unterschriebene Kassenbuchprotokolle/Kassenzettel zum Beleg im Kassenbuch hinzuzufügen.

    Somit können künftig bspw. unterschriebene Auszahlungsbelege mit Unterschrift unkompliziert an den Buchungen hinterlegt werden.
    Dafür muss das gewünschte Dokument über die Stapel-Bearbeitung eingelesen werden. AMONDIS ordnet das Dokument dem entsprechenden Kassenbuch/Quittung anhand des Barcodes zu.
    Für jene Funktionalität muss in AMONDIS ein Dokumentenupload implementiert sein. Eingescannte Kassenbuch-Protokolle werden im Fenster „Kassenbuch“ am Rechnungskopf dargestellt.
  • Digitales Rechnungseingangsbuch – Web-Freigabe | Berücksichtigung Bemerkungsprüfung
    Sofern ein Aufgabenschritt im Aufgabenprogramm oder in der Web-Maske innerhalb der Prozessart mit der Option „Bemerkungsprüfung“ versehen ist, kann die Aufgabe lediglich dann freigegeben werden, sobald vom freigegebenen Benutzer eine Bemerkung verfasst wurde.
  • Vertragsbuchungen | Symbol für offene Buchungen
    Mit Version 9.07 wird im Fenster „Vertragsbuchungen“ ein neues Symbol angezeigt. Dieses visualisiert, ob noch wiederkehrende Buchungen in der Bearbeitung auftauchen, die freigegeben werden müssen. Erst wenn die Vertragsbuchung den Status „freigegeben“ hat, können Buchungen in AMONDIS gebucht werden.
  • Vertragsbuchungen | Neuer Periodentyp bei der Periodenaufteilung
    In AMONDIS gibt es innerhalb der Periodenaufteilung folgenden neuen Periodentyp: „einmalig (Steuer an der zweiten Buchung)“. Dieser soll beispielsweise verwendet werden, wenn eine Rechnung im selben Jahr verfasst wird, der Erlös bzw. Aufwand aber erst im darauffolgenden Jahr gebucht wird. In solchen Fällen muss die Steuer ebenfalls erst im nächsten Jahr gebucht werden.
  • Mahnung | Einzelmahnung aus OP-Anzeige
    Ab sofort sind Nutzer dazu in der Lage, Einzelmahnungen aus der OP-Anzeige in AMONDIS zu generieren. Dafür muss die Markierung des gewünschten Datensatzes erfolgen. Anschließend steht unter „Bearbeitung“ die Möglichkeit „Mahnung erstellen“ zur Verfügung. Sobald jener Button ausgewählt wird, springt AMONDIS automatisch in die Mahnung.
  • Bestellung | Zusatzinfo Bestellfreigabe
    Sofern in AMONDIS eine digitale Bestellfreigabe erfolgt, kann mithilfe einer neuen „Zusatzinfo“ eine Prozessübersicht im Bestellfenster eingeblendet werden. Diese Prozessübersicht wird mittels der Aktivitäten visualisiert. Jene Aktivitäten müssen entsprechend am Bestellprozess hinterlegt sein.
    Somit werden nun die Freigabeschritte sowie der entsprechende Sachbearbeiter und das Freigabedatum in der Prozessübersicht dargestellt. Dies trägt zu einer optimierten Übersicht bezüglich der Freigaben bei.
  • Vertragsverwaltung | Stapeländerung von Verträgen
    In der Vertragsverwaltung können nun mehrere Datensätze markiert und mittels der rechten Maustaste Stapelbearbeitungen durchgeführt werden. Somit können bspw. ausgeschiedene Mitarbeiter via Stapeländerung aus mehreren Verträgen entnommen werden
  • KT-Dialog | Einschränkung nach Prozesstypen im Such-Dialog
    Künftig kann im Such-Dialog innerhalb des Reiters „Detailsuche 2“ nach den neuen Prozesstypen (Hauptverfahren MDK Aktenlage, Hauptverfahren MDK Begehung, Hauptverfahren PKV etc.) gefiltert werden. So lassen sich bspw. alle PKV-Fälle finden. Dabei wird nach allen Fällen gesucht, die im Verlauf eine der Prozessarten benutzt hatten, deren Prozesstyp entsprechend so in den Stammdaten definiert wurde.
  • KT-Dialog | DRG-Codes je Kostenträger
    Ab sofort können im Fenster „DRG-Codes“ hausindividuell verhandelte DRG-Stammdaten kostenträgerbezogen hinterlegt werden. Definiert man DRG-Stammdaten für Kostenträger „0“, so gelten die Stammdaten für alle Fälle mit diesem DRG, unabhängig vom Kostenträger. Wird zusätzlich ein Datensatz für einen bestimmten Kostenträger angelegt (z.B. für die AOK), so übersteuert dieser Stammdatensatz den Eintrag, der grundsätzlich gelten würde, wenn es sich um einen Fall mit AOK als anfragenden Kostenträger handelt.
  • KT-Dialog | Neue Felder für GA-Erstellung / Leistungsentscheid
    Mit Version 09.7 können in den beiden neuen Feldern das Erstell-Datum des MD-Gutachten (nicht Eingangsdatum im KH!) sowie das Eingangsdatum des Leistungsentscheids dokumentiert werden. Diese Daten sind für die Fall-Zuordnung in das korrekte Betrachtungsquartal bezüglich der variablen Prüfquote je Haus/Kasse notwendig. Das Eingangsdatum des Leitungsentscheids wird automatisch befüllt, sofern es via KAIN-Nachricht mit dem Schlüssel „MDK01“, „MDK02“ oder „MDK10“ übermittelt und mit „PA ändern“ von der §301-Dialoganzeige in den Kostenträger-Dialog übernommen wurde. Die beiden neuen Felder sind zudem als Spalten verfügbar und können im Such-Dialog eingeschränkt werden. Des Weiteren lassen sich die beiden Felder an der Prozessart im Stammdaten-Fenster „Patientenbezogene Prozessarten“ zum Pflichtfeld definieren.
  • KT-Dialog | Speichern Abrechnungstyp/-art bei Fallanlage
    Wird ein Fall im Kostenträger-Dialog in Version 09.07 oder höher angelegt, wird künftig der Abrechnungstyp sowie /-art am Fall (Tabelle cdproinfos, Felder acccha, acctyp, acctypint) gespeichert und eingefroren. So lässt sich stets die ursprüngliche Abrechnung zum Zeitpunkt der Fallanlage nachvollziehen und ermöglicht neue Auswertungen in naher Zukunft. Bisher konnte am Fall nur der aktuelle Abrechnungstyp/-art je Fall identifiziert werden, da diese durch den nächtlichen Abgleich ständig aktualisiert wurden. Dies ist bspw. für die neuen Auswertungen zur MD-Prüfquote relevant, da hier nur urspr. vollstationäre Fälle berücksichtigt werden dürfen.
  • KT-Dialog | Fehlertext auf Report KAIN/INKA Dialog
    Der Report „KAIN/INKA Dialog“, der im Auswertungsexplorer je Fallnummer generiert werden kann, beinhaltet neben den KAIN und INKA Nachrichten zu einem Fall künftig auch die entsprechende Fehlernachricht zur INKA (sofern vorhanden). Oftmals beinhaltet diese die Rückmeldung auf die Anfrage zum Nachverfahren, da die Kasse keinen §301 KAIN Schlüssel für das Nachverfahren hat. Somit ist nun die gesamte Korrespondenz verfügbar.
  • KT-Dialog | Pflegeanteile sowie Streitwert Pflege als Spalten
    Im Kostenträger-Dialog wurden neue Spalten hinzugefügt, die den Pflegeanteil für Fälle ab Aufnahmedatum 2020 je Kodierungstyp ausweisen. Zudem gibt es eine Spalte, die den Streitwert Pflege (Differenz Pflege zwischen urspr. und gef. Kodierung) anzeigt.

Release-Updates 9.6

  • Auswahl Leistungsstellen im Mailversand
    Neben den hinterlegten Mailadressen können über den AMONDIS internen Mailclient künftig Leistungsstellen ausgewählt werden. Diese sind im Auswahlfenster mit der Bezeichnung <Leistungsstelle> gekennzeichnet. Das ermöglicht eine Nachricht mit einem Klick an sämtliche Personen, die in einer Leistungsstelle hinterlegt sind und den Haken “Benachrichtigung” aktiviert haben, zu adressieren.
  • Rechtschreibprüfung
    Die Rechtschreibprüfung im AMONDIS Mail-Versand wird nun unabhängig von Microsoft Word mit einem in AMONDIS integrierten Tool durchgeführt.
  • Allgemeines | Passwortverschlüsselung GDPDU/GoBD
    Mit Version 9.5 muss beim GDPDU-Export zwingend ein Passwort eingegeben werden. Im Anschluss ist die exportierte Datei als ZIP komprimiert und durch das im Vorfeld definierte Passwort verschlüsselt.
  • Wirtschaftsjahre | Prüfung – Rechnungen im Umlauf
    Beim Schließen einer Buchungsperiode prüft AMONDIS standardmäßig, ob für jene Periode noch unverarbeitete Buchungen im Umlauf sind. Aufgrund einer neuen Abfrage an dieser Stelle, können die Buchungsdaten dieser Rechnungen automatisiert umgesetzt werden.
  • Mahnwesen | Bemerkungen auf Mahndruck
    Aufgrund einer neuen Kategorie besteht künftig die Möglichkeit, individuelle Texte an einzelnen Mahnpositionen zu formulieren.

    Achtung: Unter Umständen muss das bestehende Mahnformular angepasst werden, um jene Texte auf dem Ausdruck darzustellen.
  • Rechnungseingangsbuch | Positionsbezogene Belegverkettung
    In der Stapelbearbeitung ist es mit der neuen Version möglich, Bestellungen und Lieferscheine aus AMONDIS und dem Fremdsystem SAP positionsbezogen einer Rechnung zuzuordnen. Somit ist man bereits an der Stapelbearbeitung in der Lage, einzelne Positionen aus einer Bestellung oder Lieferschein mit einer Rechnung zu verketten. Dies erfolgt identisch zur Vorgängerbelegverkettung im Register „Referenzierung“. Mithilfe des Buttons „Deaktivieren“ können somit einzelne Positionen bei einer Bestellung als bereits erledigt zu markiert werden. Der Button „manuelle Position anlegen“ ermöglicht, eine weitere Position zu ergänzen. Je nach Programmeinstellung können somit  Darkbuchungen in AMONDIS getätigt werden.
  • Rechnungseingangsbuch | Dokumentenzuordnung zu bestehender Buchung
    Dokumente der Stapelbearbeitung können nun einer Buchung aus der Buchungsmaske oder wie gewohnt einem Prozess zugeordnet werden. Dies kann eine Verkürzung des Dokumentenuploads ermöglichen. Des Weiteren sind Nutzer künftig in der Lage, in der Stapelbearbeitung ein Dokument als Anhang zu markieren.
  • Zwischenablage | Multiauswahl von Dokumenten
    Mit der neuen Version können mehrere Dokumente in der Zwischenablage markiert und einer Rechnung zugeordnet werden.
  • Rechnungseingangsbuch | Erweiterung Systembaum
    Der Systembaum der Dokumentenanzeige ist künftig in Spalten gegliedert. Somit besteht die Möglichkeit Dokumente über einen Doppelklick zu sortieren oder den Spaltenfilter zu verwenden.
  • Rechnungseingangsbuch | Dokument an Stapelbearbeitung senden
    Mithilfe des neuen Buttons „Dokumente an Stapelbearbeitung senden“ können Dateien in die Stapelbearbeitung gestellt werden, wobei eine neue Prozessnummer vergeben wird. Voraussetzung für diese Funktion ist ein eigener Dokumentenimport, der entsprechend eingerichtet werden muss.
  • Web Aufgabenfreigabe | Darstellung von Belegtypen
    Hinsichtlich einer übersichtlichen Darstellung werden Belege innerhalb der Web-Freigabe künftig mithilfe von Symbolen gekennzeichnet (B=Bestellung, L=Lieferschein, R=Rechnung).

  • KT-Dialog | DRG-Stammdaten je Kostenträger
    Seit Version 9 können hausindividuell verhandelte DRG-Stammdaten im Stammdatenfenster „DRG-Codes“ gepflegt werden. Mit Version 9.5 können nun auch DRG-Daten je Kostenträger definiert werden.
  • KT-Dialog | Anzeige der Haupt FA bei neuen Fällen
    Innerhalb der §301 Dialoganzeige der KAIN-Nachrichten, wird die Fachabteilung (Spalte „Haupt-FA“) angezeigt – Auch für noch nicht im Kostenträger-Dialog angelegte Fälle. So kann bei neuen Fällen ebenso sofort nach der Fachabteilung gefiltert werden.
  • KT-Dialog | Toleranzbetrag Prüfung akt. RE-Betrag
    Grundsätzlich werden mit V9 alle offenen Fälle abgebildet, deren ursprünglicher Rechnungsbetrag nicht mit dem aktuellen Rechnungsbetrag übereinstimmt. Durch einen neuen Programmparameter kann mit dem Update 9.5 eine Toleranzgrenze definiert werden, um lediglich für die Einrichtung relevante Betragsabweichungen zu visualisieren.
  • KT-Dialog | Anzeige von Mails in Bemerkungen
    Zur besseren Übersicht lassen sich mithilfe eines neues Buttons sämtliche Mails im Kostenträger-Dialog ein- und ausblenden. Der Button muss bei jedem Start des KT-Dialogs einmalig betätigt werden, um die Mails auszublenden. Beim Fallwechsel bleibt die Einstellung beibehalten.
  • Spezialfalldialog | Ermittlung des Streitwerts
    Analog zum KT-Dialog kann im Modul Spezialfalldialog ebenfalls ein Streitwert am Fall ermittelt werden. Dieser wird mit Anlegen bzw. Überschreiben der gef. Kodierung erzeugt und spiegelt stets die Differenz zwischen ursprünglicher und gef. Kodierung wieder.
  • Spezialfalldialog | Automatisches Einlesen von Zusatzfeldern
    Diese Einstellung muss über das Stammdatenfenster „int. Prozessarten“ einmalig durchgeführt werden. Beim Start des Spezialfalldialogs werden die gewünschten Zusatzfelder dann automatisch als Spalten dargestellt und müssen nicht erst nach oben geladen werden.

Release-Updates 9.4

  • Allgemeines |Farbige Kennzeichnung der derzeitig ausgewählten Registerkarte
    Mit Version 9.4 ist das aktuell ausgewählte Auswertungsfenster stets farblich gekennzeichnet – Dies soll künftig eine bessere Handhabung sowie Übersicht gewährleisten.
  • Kontoauszug | Kopieren des Verwendungszwecks im Kontoauszug
    Es ist möglich den Verwendungszweck einzelner Kontoauszugspositionen innerhalb von AMONDIS zu markieren. Während Nutzer bisher immer den kompletten Text kopieren mussten, können diese ab sofort möglich einzelne Wörter/Sätze kennzeichnen und kopieren.
  • Automatischer Zahlungsverkehr | Hash-Prüfsumme zur Kontrolle von Clearing-Dokumenten
    Bei der Konzipierung einer SEPA-Zahlungsdatei wird künftig automatisch eine einzigartige Hash-Prüfsumme erzeugt. Diese errechnet sich aus dem Inhalt der Zahlungsdatei und kann mit dem entsprechenden Bank-Dokument, auf dem ebenfalls eine Hash-Prüfsumme zu finden ist, abgeglichen werden. So ist es möglich, Änderungen am Zahlungsdokument auf einen Blick zu identifizieren.
  • Digitales Rechnungseingangsbuch | Aufgabenübergreifende Kennzeichnung auffälliger Rechnungen
    Während der Nutzer bis Version 9.3 lediglich einzelne Arbeitsschritte markieren konnte, besteht nun die Möglichkeit, komplette Rechnungen bei Bedarf mithilfe eines Warndreiecks visuell zu kennzeichnen.
  • Digitales Rechnungseingangsbuch | Integrierte Steuerbuchung in Abhängigkeit der Kostenstelle
    Mittels eines neuen Programmparameters ist es möglich, den Vorsteuerabzug pro Kostenstelle für Buchungen zu steuern. So können User Bestellungen in AMONDIS mit einem Netto-Betrag erfassen, aber die später verketteten Rechnungen Brutto buchen.
  • Stammdaten | Dokumentenupload an Zusatzanschriften
    Es ist nun möglich auch an den Zusatzanschriften der Personenkonten Dokumente (z.B. Infos zur Bankverbindung) hochzuladen. So können beispielsweise IBAN-Freigaben von Zusatzanschriften getätigt werden.
  • Stammdaten | Definieren von datumsunabhängigen Skontobedingungen
    Nutzer sind ab sofort in der Lage individuelle Zahlungskonditionen zu konzipieren und somit beispielsweise Skontobedingungen anhand fester Tage bzw. Folgemonate pro Skontostufe zu deklarieren.
  • Mail | Entschlüssen von ZIP Dateien beim Mail-Import
    Während bis dato verschlüsselte PDF-Dateien via Mail-Import empfangen und bearbeiten werden konnten, ist es mit Version 9.4 möglich auch  ZIP Dateien zu entschlüsseln. Pro Lieferant kann der entsprechende Passwort-Schlüssel hinterlegt werden – Dieser greift automatisch bei jeder Stapelbearbeitung mit verschlüsselten ZIP Dateien.
  • Mail | Mailversand via EWS
    Um versendete Mails im Postausgang des Absenders (hinterlegte Mailadresse in AMONDIS) zu finden, können User E-Mails aus AMONDIS künftig via EWS versenden.
  •  Investitionsplan | Verwaltung der Positionsfreigabe-Rechte über Menüberechtigung
    Innerhalb der Menüberechtigung können User die Rechte zur Freigabe von Investitionsplanpositionen steuern und verwalten. Somit können  künftig „Erfassungs-„ und „Freigaberechte“ separat behandelt und zugeteilt werden.
  •  Beschaffung | Automatische Implementation von Mail-Adressen aus dem Beschaffungswesen
    Sofern hinterlegt, werden Mail-Adressen aus dem Beschaffungswesen nun automatisch beim manuellen Mailversand als Empfänger übernommen.
  • Neue Menüstruktur
    Während das Menü in Version 8 horizontal zu Beginn der Seite zu sehen ist, ist dieses nun mit der aktuellen Version senkrecht auf der linken Seite platziert – Für ein optimales Handling sind die Hauptpunkte aufgelistet und stets sichtbar. Der Nutzer kann die entsprechenden Unterpunkte mit einem Klick ausklappen.
  • Identifizierung von NUBs innerhalb Nexus
    Künftig können NUBs nicht mehr nur innerhalb der KI-Systeme medico, Orbis und ISH, sondern auch in Nexus identifiziert werden. Dafür muss im Stammdatenfenster KIS-Systeme ein NUB Tarifkatalog hinterlegt werden. So sind ab sofort alle Rechnungspositionen mit einer Tarifziffer, die mit „NUB%“ beginnt, als NUB im Fenster DRG-Ermittlung bei den Zusatzentgelten aufgeführt.
    VORSICHT: Aktiviert man diese Funktion, sind die NUBs in den künftig angelegten Kodierungen berücksichtigt, während sie in der ursprünglichen bzw. geforderten Kodierung nicht einkalkuliert sind. Nutzer müssen also darauf achten, ob plötzlich in der aktuellen Kodierung fälschlicherweise ein höherer ZE Betrag entsteht. Dann sollten sie die ursprünglichen und geforderten Kodierungen aktualisieren, damit keine vermeintlichen Gewinne entstehen.
  • Bei Bedarf keine Prüfung von Pflichtkodierungen
    Sofern an der Abrechnungsart festgelegt, wird künftig nicht mehr geprüft, ob die Pflichtkodierungen am Fall erstellt worden sind.
  • Konvertieren von Doc-Dateien in PFD-Formate
    Mithilfe des neuen Programmparameters „MAIL: Soll Doc-Datei in PDF konvertiert werden?“ ist es ab sofort möglich, Word-Dokumente vor dem Mailversand aus AMONDIS in PDF-Formate umzuwandeln. So ist sichergestellt, dass die entsprechenden Empfänger Dokumente nicht ohne Weiteres verändern können. Zudem dürfen diverse Häuser empfangene Word-Dateien aufgrund von Virengefahr nicht öffnen.
  • Anlegen von Bemerkungen
    Mit Aktualisierung der neuesten Version ist es möglich im Kostenträger-Dialog oder Aufgabenfenster Notizen zu erfassen. Mit der Kennzeichnung „Bestätigung“ ist die Funktion zu aktivieren. Sobald der Fall ausgewählt ist, öffnet sich die entsprechende Bemerkung.

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